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  1. Logen-Blog [526]: Die Finger eines bezaubernd unschuldigen Mädchens

    solchen Nacht, morgens eh' man gefrühstückt. Ja, „Liebe ist ein Geheimnis“, wie der Dichter und der kleine Mensch der Welt (Goethe) ganz richtig feststellen. Beatas Liebe aber ist kein Geheimnis. Ach, Beata... wunderschön ist's, was der Dichter heute...

  2. Otto Julius Bierbaum zum 150. Geburtstag

    Deutsche Philologie der Universität München. Editionen und Aufsätze zur Literatur des 18.–20. Jahrhunderts (Gleim, Hölty, Goethe, Stifter, Fontane, Heyse, Storm, Raabe, Liliencron, Scharf), zuletzt: Adalbert Stifter: Der Nachsommer. Eine Erzählung....

  3. Hermann Glaser präsentiert seine Literaturgeschichte Frankens

    Eine fränkische Wahrheit, die rüberrumort ins Jetzt, ins Hier. (Ludwig Fels) Ludwig Fels, Hans Sachs, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Helmut Haberkamp, Kerstin Specht: Mit Passagen aus Franken-assoziierten Texten großer...

  4. Das literarische Projekt „Literatur in Wanderstiefeln“ lädt zum Mitwandern ein

    in die vom Alltag verhangenen Gedanken. Neue Wege und Wendungen werden zur Inspiration für das eigene Schreiben. Schon Goethe und Schiller wussten die Wirkung des „literarischen“ Wanderns zu schätzen. Ihnen und den vielen anderen „Wanderdichtern“ wollen...

  5. Die Coburger Literaturtage „Coburg liest!“ gehen in die 13. Runde

    neuen Roman Anatomie der Wolken vor. Sie schildert darin die Begegnung des alternden Universalgenies Johann Wolfgang von Goethe mit dem jungen, wilden Romantiker Caspar David Friedrich. Sie bleiben sich fremd, obwohl sie die Größe des anderen erkennen....

  6. Brecht und der Zug nach München. Eine Spurensuche

    Abendzeitung entrüstet den Satz „daß das Schönste an Augsburg der Schnellzug nach München sei“. So wenig also wie Goethe das Götz-Zitat zuzuschreiben ist, hat Brecht den Zug nach München auf die Reise geschickt. Auch andernorts übrigens wurde in vollen...

  7. Der Freundeskreis Sophie La Roche auf den Spuren von Christoph Martin Wieland

    ebenso interessante wie kurzweilige Darstellung rund um das Leben und Werk von Christoph Martin Wieland, der, zeitlich vor Goethe, Herder und Schiller, als erster Mitbegründer des sogenannten „Weimarer Viergestirns“ gilt. Dieses leitete dann die...

  8. Rede von Gert Heidenreich an der Akademie der Schönen Künste

    gehängt hatte, bogen panisch ab auf andere Pfade – die einen still und heimlich, die anderen mit lautem Gemaule –, als wäre Goethes Mephisto auf den Plan getreten und hätte konstatiert: Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; / Weh dir, dass du ein Enkel...

  9. Von Musen und Museen

    tour de force. Aber was den Stil betrifft, habe ich nichts Besseres geschrieben. Mit Puschkin ist es ein bisschen wie mit Goethe. Auch er war fast überall. Foto: Kulturallmende Das Museum zeigt Fotos, Manuskripte und Interieurs der ukrainischen...

  10. Tagung des Deutschen Akademikerinnenbundes: Verleihung des Sophie La Roche-Preises 2016

    als abgeschlossen angesehen werden. Bevor Christoph Martin Wieland im Jahr 1772 als Erster des großen „Viergestirns“, mit Goethe, Schiller und Herder, dem Ruf nach Weimar folgt, wollte Sophie La Roche mit Wieland an der Spitze und mit den Gebrüdern...

  11. Die jungen Autorinnen Luise Maier und Lara Hampe bloggen einen Briefroman (22)

    für deutsche Texte beibehalten wurde. Berühmte Menschen, die die Umstellung auf die Antiqua befürwortet haben, waren Goethe und die Gebrüder Grimm.“ __ 17.10.16 Den bisherigen Briefwechsel lesen Sie hier: Mit dem Klick auf den Reader zur Vollansicht des...

  12. Büchersendung: Brigitta Rambeck über die Schriftstellerin Barbara Bronnen

    „binden mich an die Münchner Geschichte – sie ist meine erste Zuarbeiterin aus dieser geheimnisvollen Werkstatt Gottes, wie Goethe die Historie nannte.“

  13. Musik, Literatur und Kunst aus Griechenland und Deutschland

    Themen. So etwa für das EUNIC Literaturfestival in Riga (2013), die Akademie der Künste in Berlin (2014) oder das Goethe Institut in Athen (2016). Nach seiner Tätigkeit als Leiter der Deutschen Abteilung des Europäischen Übersetzerzentrums – Literatur-...

  14. Anmerkungen zum neuen Literarischen Reiseführer Oberschlesien

    geprägten „Landes unterm Kreuz“ (Doku-Film von 1926/27), sei hier das gleichnamige Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe aus seinem West-östlichen Divan (1819) zitiert: Besserem Verständnis Wer das Dichten will verstehen Muß in’s Land der Dichtung...

  15. Gedanken zur bayerischen Mundartlyrik (1)

    ein anderes?“ Insgesamt überrascht mich die Fülle an Bezugnahmen auf große Vorbilder. Eugen Oker etwa schreibt in „an Goethe“ (ebd., S. 161): iwa de bam iss scho schdaad koi liffdal waad drinnad en wold b feechala schlouffa fo driwahal hea lus nea dou...

  16. Thomas Palzer über die Kathedrale des Buches: die Bibliothek

    28 Tausend Bände der insgesamt etwa 120 Tausend Werke umfassenden historischen Sammlung überstanden das Feuer unbeschädigt. Goethe hatte die Bibliothek 35 Jahre lang zu einer Schaltstelle nationaler Überlieferung ausgebaut. Die versehrten Bücher brachte...

  17. Legendäres Manuskript von verschollenem Autor entdeckt

    und KOLLABORATION, Ionionionionen von Licht beleuchten beim Schreiben doch vor allem, was weggelassen wird – sag Goethe, sag Keller, nagle mich ans siebte Kreuz, geh mit mir Holzfällen, bis zum Berliner Alexanderplatz und dort mit mir unter – berühre...

  18. Lust auf Lyrik - ein pädagogisches Modellprojekt der Stiftung Lyrik Kabinett stellt sich vor

    Besonderheiten unterschiedlicher Sprachen nachgelauscht, sich mit Poesie der großen deutschen Tradition beschäftigt (etwa Goethe) und sich auf die Herausforderung phantasievollen Übersetzens eingelassen. Entstanden sind sehr bewegende Zeugnisse, etwa...

  19. POMONA-Salon: Ein literarischer Streifzug von Hans Magnus Enzensberger bis Karl Valentin

    Eigenschaften von Regen, Wasserfluten und murmelnden Bächen aufweist. Nicht fehlen durfte da natürlich Johann Wolfgang von Goethe, der in seinem Zauberlehrling das Wasser in seinen dramatischen Auswirkungen zeigt. Über die Behandlung...

  20. Gespräch mit Hans Pleschinski anlässlich der Tagung zu seinem Werk (Teil II)

    wir nicht mehr kennen: Die Gleichung Metropole = Geist stimmt nicht zwangsläufig. Es gab auch Jean Paul in Bayreuth und Goethe und Schiller in Weimar, Storm in Husum. Die Größe des Ortes bedingt nicht die Qualität des Geschriebenen, und ich bin hier...