
Friedrich-Baur-Preis
Anlässlich des 100. Geburtstags von Friedrich Baur wird 1990 der Friedrich-Baur-Preis der Akademie der Schönen Künste ins Leben gerufen, der bis 2010 jährlich, ab 2010 alle zwei Jahre, analog zu den Abteilungen der Akademie in den vier Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Literatur verliehen wird und mit je 10.000 Euro dotiert ist. Neu hinzukommt 2012 die Sparte Film- und Medienkunst, 2018 wird der Preis eingestellt.
Hier finden Sie eine Liste der Preisträgerinnen und Preisträger.
Beschreibung
Im Jahr 1953 richtet der Unternehmer Friedrich Baur, Gründer des Baur-Versands, eine Stiftung ein, die seinen Namen trägt. Die Friedrich-Baur-Stiftung fördert einerseits die wissenschaftliche Forschung und Verbesserung der medizinischen Behandlung, insbesondere auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen und unterstützt andererseits die Bayerische Akademie der Schönen Künste bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Vor seinem Tod im Jahr 1965, setzt Baur die Stiftung als Alleinerbin, sowohl seines Privatvermögens als auch seiner Geschäftsanteile am Baur-Versand ein.
Die Friedrich-Baur-Preise sind für Künstlerinnen und Künstler oder künstlerische Institutionen aus dem nord- und ostbayerischen Raum bestimmt und werden jedes Jahr an einem anderen Ort in Bayern verliehen. Eine Ausnahme bilden die Jahre von 2000 bis 2003, in denen der Preis auf Wunsch der Stiftung nicht vergeben wird.
Dotierung und Vergabe
Anlässlich des 100. Geburtstags von Friedrich Baur wird der Preis 1990 ins Leben gerufen und wird bis 2010 jährlich, ab 2010 alle zwei Jahre verliehen. Der Preis wird in den vier Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Literatur verliehen und ist mit je 10.000 Euro dotiert. Neu hinzukommt 2012 die Sparte Film- und Medienkunst. 2018 ändern die Organisatoren die Ausrichtung des Preises. Mit dem neuen „Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung" werden nunmehr abendfüllende Erstlingsfilme ausgezeichnet.
Bewerbung
Preis eingestellt.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Friedrich Baur wird 1990 der Friedrich-Baur-Preis der Akademie der Schönen Künste ins Leben gerufen, der bis 2010 jährlich, ab 2010 alle zwei Jahre, analog zu den Abteilungen der Akademie in den vier Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Literatur verliehen wird und mit je 10.000 Euro dotiert ist. Neu hinzukommt 2012 die Sparte Film- und Medienkunst, 2018 wird der Preis eingestellt.
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Beschreibung
Im Jahr 1953 richtet der Unternehmer Friedrich Baur, Gründer des Baur-Versands, eine Stiftung ein, die seinen Namen trägt. Die Friedrich-Baur-Stiftung fördert einerseits die wissenschaftliche Forschung und Verbesserung der medizinischen Behandlung, insbesondere auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen und unterstützt andererseits die Bayerische Akademie der Schönen Künste bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Vor seinem Tod im Jahr 1965, setzt Baur die Stiftung als Alleinerbin, sowohl seines Privatvermögens als auch seiner Geschäftsanteile am Baur-Versand ein.
Die Friedrich-Baur-Preise sind für Künstlerinnen und Künstler oder künstlerische Institutionen aus dem nord- und ostbayerischen Raum bestimmt und werden jedes Jahr an einem anderen Ort in Bayern verliehen. Eine Ausnahme bilden die Jahre von 2000 bis 2003, in denen der Preis auf Wunsch der Stiftung nicht vergeben wird.
Dotierung und Vergabe
Anlässlich des 100. Geburtstags von Friedrich Baur wird der Preis 1990 ins Leben gerufen und wird bis 2010 jährlich, ab 2010 alle zwei Jahre verliehen. Der Preis wird in den vier Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und Literatur verliehen und ist mit je 10.000 Euro dotiert. Neu hinzukommt 2012 die Sparte Film- und Medienkunst. 2018 ändern die Organisatoren die Ausrichtung des Preises. Mit dem neuen „Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung" werden nunmehr abendfüllende Erstlingsfilme ausgezeichnet.
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Preis eingestellt.