Ein "W:ortwechsel" mit Ulf Stolterfoht und Claudia Hillebrandt
An diesem Abend aus der Reihe „W:ortwechsel“, die das 'Zentrum für Gegenwartsliteratur München' an wechselnden Orten veranstaltet, geht es um die immense Vielfalt metrischer und rhythmischer Phänomene, die seit ungefähr 1960 in der deutschsprachigen Literatur zu beobachten sind und die in der Gegenwartslyrik eine besondere Produktivität entfalten – eine Produktivität, die die Literaturwissenschaft vor große Herausforderungen stellt.
Mit Ulf Stolterfoht wird einer größten Formkünstler der Gegenwartslyrik aus seinem Werk lesen und ein Gespräch mit der Lyrik-Spezialistin Prof. Dr. Claudia Hillebrandt von der Universität Bielefeld führen.
Der Abend wird moderiert von Frieder von Ammon (LMU).
Ein "W:ortwechsel" mit Ulf Stolterfoht und Claudia Hillebrandt
An diesem Abend aus der Reihe „W:ortwechsel“, die das 'Zentrum für Gegenwartsliteratur München' an wechselnden Orten veranstaltet, geht es um die immense Vielfalt metrischer und rhythmischer Phänomene, die seit ungefähr 1960 in der deutschsprachigen Literatur zu beobachten sind und die in der Gegenwartslyrik eine besondere Produktivität entfalten – eine Produktivität, die die Literaturwissenschaft vor große Herausforderungen stellt.
Mit Ulf Stolterfoht wird einer größten Formkünstler der Gegenwartslyrik aus seinem Werk lesen und ein Gespräch mit der Lyrik-Spezialistin Prof. Dr. Claudia Hillebrandt von der Universität Bielefeld führen.
Der Abend wird moderiert von Frieder von Ammon (LMU).