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29.11.2023
19 Uhr
online via Zoom

Wie junge Menschen in Israel die Erinnerung an den Holocaust neu gestalten

Jedes Jahr findet am Yom Hashoa, dem nationalen Holocaust-Gedenktag in Israel, eine beeindruckende Gedenkzeremonie auf dem Gelände der nationalen Gedenkstätte für den Holocaust, Yad Vashem, statt. Wenn am nächsten Morgen die Gedenksirenen heulen und das ganze Land eine Gedenkminute einlegt, ist dies ein bewegender Moment für das gesamte Land. Doch auch heute engagieren sich viele junge Menschen in zahlreichen Initiativen mit dem Ziel, die letzten Überlebenden zu unterstützen und dem Gedenken weiterhin Raum und Zeit zu geben.

Der Vortrag „Memory reloaded: Wie man in Israel die Erinnerung an den Holocaust neu gestaltet“ zeigt, wie sich die Erinnerungskultur in Israel in den letzten Jahrzehnten entwickelt und verändert hat. Er erzählt zudem von neuen und kreativen Initiativen junger Menschen, die sich dafür einsetzen, dass die Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Uriel Kashi ist Historiker und arbeitet als deutschsprachiger Reiseleiter in Israel.

Die Einwahldaten für Zoom werden nach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. versendet (begrenzte Teilnahmezahl).

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „75 Jahre Israel – Freundschaft leben“, eine Kooperation von Deutscher Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und Landesfachstelle für Büchereien und Bildung im Sankt Michaelsbund, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.