Gespräch mit Irmela von der Lühe über Erika Mann
Die Kuratorin der Ausstellung Prof. Dr. Irmela von der Lühe spricht anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Erika Mann. Kabarettistin - Kriegsreporterin - Politische Rednerin über die Hintergründe der Entstehung und das Konzept. (www.goethe.de/tschechien/erikamann).
„Wir zeigen nicht die Tochter Thomas Manns. […] Wir zeigen nicht die Schwester Klaus Manns, sondern wir zeigen […] die Kabarettistin, die Kriegskorrespondentin und die politische Rednerin, das heißt eine Frau in ihrer Zeit, die vieles von ihrer Generation der neuen Frauen der 20er-Jahre repräsentiert, aber noch mehr auf singuläre Weise in schwierigen, um nicht zu sagen katastrophischen Zeiten geleistet hat im Kampf gegen den Nationalsozialismus und […] für die Demokratie.“ So Irmela von der Lühe im Gespräch mit Dr. Sylvia Asmus, Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt a. M.
Irmela von der Lühe war Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und ist Senior Professorin am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte, der Literatur des Exils und der Shoah sowie der Literaturgeschichte weiblicher Autorschaft und der Mann-Familie.
Moderation: Tereza Semotamová
Das Gespräch wird in deutscher Sprache geführt und ins Tschechische übersetzt
Eine Veranstaltung der Monacensia München und des Goethe-Instituts Prag in Kooperation mit dem Adalbert Stifter Verein.
Gespräch mit Irmela von der Lühe über Erika Mann
Die Kuratorin der Ausstellung Prof. Dr. Irmela von der Lühe spricht anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Erika Mann. Kabarettistin - Kriegsreporterin - Politische Rednerin über die Hintergründe der Entstehung und das Konzept. (www.goethe.de/tschechien/erikamann).
„Wir zeigen nicht die Tochter Thomas Manns. […] Wir zeigen nicht die Schwester Klaus Manns, sondern wir zeigen […] die Kabarettistin, die Kriegskorrespondentin und die politische Rednerin, das heißt eine Frau in ihrer Zeit, die vieles von ihrer Generation der neuen Frauen der 20er-Jahre repräsentiert, aber noch mehr auf singuläre Weise in schwierigen, um nicht zu sagen katastrophischen Zeiten geleistet hat im Kampf gegen den Nationalsozialismus und […] für die Demokratie.“ So Irmela von der Lühe im Gespräch mit Dr. Sylvia Asmus, Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt a. M.
Irmela von der Lühe war Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und ist Senior Professorin am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte, der Literatur des Exils und der Shoah sowie der Literaturgeschichte weiblicher Autorschaft und der Mann-Familie.
Moderation: Tereza Semotamová
Das Gespräch wird in deutscher Sprache geführt und ins Tschechische übersetzt
Eine Veranstaltung der Monacensia München und des Goethe-Instituts Prag in Kooperation mit dem Adalbert Stifter Verein.