Hans Seeweg
1908 kommt Hans Seeweg in Oberstdorf zur Welt. Nach einer Steinmetzlehre geht er für einige Jahre auf Wanderschaft, bevor er ins Allgäu zurückkehrt, heiratet und eine Familie gründet.
Die Pflege von Tradition und Mundart liegen dem heimat- und naturverbundenen Hans Seeweg am Herzen. Er schreibt Gedichte und Kurzprosa in der für das südliche Oberallgäu typischen niederalemannischen Mundart. 1960 wird seine Kurzgeschichte 's Achtarheanle. Eine lustige Erzählung in Oberstdorfer Mundart im Oberallgäuer Erzähler, dem Unterhaltungsblatt zum Allgäuer Anzeigeblatt, veröffentlicht. 1985 erscheint dann sein Büchlein Müettr-Schbroch, a schine Schbroch mit Dichtungen in Oberstdorfer Mundart; es wird 1997 in einer 2. Auflage vom Verschönerungsverein Oberstdorf herausgegeben. 1998 veröffentlicht Hans Seeweg schließlich sein Mundartwörterbuch Obrschdoarfar ABC vu Seeweg's Hans im Eigenverlag. In die Anthologie Mundartgedichte aus der Heimat, 2008 vom Förderverein mundART Allgäu herausgegeben, fließen seine beiden Gedichte „Hoi!“ und „D' Silveschtrbiecht“ ein.
Hans Seeweg stirbt 2003 im Alter von 95 Jahren in seinem Oberstdorfer Haus am Faltenbach.
1908 kommt Hans Seeweg in Oberstdorf zur Welt. Nach einer Steinmetzlehre geht er für einige Jahre auf Wanderschaft, bevor er ins Allgäu zurückkehrt, heiratet und eine Familie gründet.
Die Pflege von Tradition und Mundart liegen dem heimat- und naturverbundenen Hans Seeweg am Herzen. Er schreibt Gedichte und Kurzprosa in der für das südliche Oberallgäu typischen niederalemannischen Mundart. 1960 wird seine Kurzgeschichte 's Achtarheanle. Eine lustige Erzählung in Oberstdorfer Mundart im Oberallgäuer Erzähler, dem Unterhaltungsblatt zum Allgäuer Anzeigeblatt, veröffentlicht. 1985 erscheint dann sein Büchlein Müettr-Schbroch, a schine Schbroch mit Dichtungen in Oberstdorfer Mundart; es wird 1997 in einer 2. Auflage vom Verschönerungsverein Oberstdorf herausgegeben. 1998 veröffentlicht Hans Seeweg schließlich sein Mundartwörterbuch Obrschdoarfar ABC vu Seeweg's Hans im Eigenverlag. In die Anthologie Mundartgedichte aus der Heimat, 2008 vom Förderverein mundART Allgäu herausgegeben, fließen seine beiden Gedichte „Hoi!“ und „D' Silveschtrbiecht“ ein.
Hans Seeweg stirbt 2003 im Alter von 95 Jahren in seinem Oberstdorfer Haus am Faltenbach.